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Aktuelles

Während Kane die Pferde fertig machte, versetzte Psycho sich noch mal in einen Meditations- ähnlichen Zustand um seine Kräfte zu regenerieren.
Nach einiger Zeit begab er sich zu Kane.

Ich bin bereit für die Abreise. Es ist sehr nett gemeint aber ich benötige keines eurer Pferde und Technologien habe ich auch nicht viele dabei. Ich verlasse mich auf meine Magie. Was Ungrosch angeht weiß ich nicht was er will seit unserer Ankunft im Lager habe ich ihn noch nicht wieder gesehen.
Ungrosch stampft mit zufriedenem Gesicht aus dem behelfsmäßigen Befehlsstand und kommt auf die versammelten Gefährten zu: "Alles verläuft nach Plan, meine Männer haben schon ganze Arbeit geleistet, der Befehlsstand kann sich sehen lassen und die Verteidigungsanlagen entwickeln sich prächtig und das Beste ist, dass Carlos Truppen aufgrund eurer Magie keine Ahnung haben, wo wir uns befinden."

-Ich habe das Kommando über meine Truppen an Dugrim abgetreten, er ist ein fähiger Mann und wird eine behelfsmäßige Festung in diesen Wald graben, an der sich Carlos Truppen die Zähne ausbeißen."

Ungrosch wirft einen Blick auf die Pferde: "Scheint so, als würde unsere Reise losgehen können, sagt Kane, habt ihr noch ein kräftiges Tier für mich?....Hey Ungnarf bringe mir meine Runenaxt und meine Rüstung.
Barlon und Gnoin, helft mir aus der Terminatorrüstung, da wo wir hingehen ist sie mir leider nicht behilflich."

Ich habe doch tatsächlich mal meinen ersten selbst gezeichneten Comic fertig gestellt. War gar nicht so einfach und ich bin teilweise fast wahnsinnig geworden, aber das Ergebnis ist für den ersten Versuch doch ganz in Ordnung. Auf den Inhalt des Comics bin ich durch die Ohrenschmerzen und den dazugehörigen Blog Eintrag von Sven gekommen, bzw. das habe ich mir beim lesen des Eintrages so gerade gedacht. Zwar wollte ich den Comic ein bisschen ausführlicher gestalten, aber allein diese zwei Bilder haben mich so genervt, dass ich es jetzt so belassen habe.

Der Comic ist auch in der Bildergalerie zu finden.

-Zu wörtlich genommen...

Während Psycho zu Kane eilt um ihm Bericht zu erstatten und Snordred die Verletzten ins Lazarett bringt, gibt Ungrosch Dugrim den Befehl mit seinem Kampfläufer die Verteidigungsstellungen abzumarschieren und die Befestigungen zu kontrollieren.
Er selbst stampft mit seinem Kampfläufer vor den behelfsmäßigen Befehlsstand, koppelt sich vom Kampfläufer ab und klettert die Leiter hinab. Unten angekommen lässt er sich von Morgrim Bericht über den momentanen Verteidigungsstand und das Voranschreiten der Bauarbeiten erstatten.
"Da seit ihr ja wieder, ich hatte mir schon sorgen gemacht, dass etwas mit euch passiert wäre.

Was Tharon angeht so habe ich seine Präsens ganz nah am Lager gespürt, er hat auf jeden Fall überlebt und wir können ihn auf unserer Reise direkt mitnehmen, da er sich auf unseren Weg befindet.

Wir müssen uns aber jetzt beilege da ein Schneesturm aufzieht und die Zeit recht Knapp wird. Ich habe Pferde für Euch bereitstellen lassen. Ihr könnt natürlich auch mit Euren Technologien mit reisen, aber spätestens im Caracas Gebirge werdet ihr auf alle Technologien Verzichten müssen, da keine Technologie, die dort herrschende Energiebarriere, übertreten kann.
Auf der Hochebene, die Carlos Truppen derzeit vollkommen besetzt halten, könnte es aber ganz Sinnvoll sein die Technologie noch einzusetzen. Ich hoffe zwar dass Gabriel uns sicher auf Schleichwegen um Carlos Truppen rumführen kann, aber ich glaube nicht dass wir so viel Glück haben werden. Auf jeden Fall sollten wir möglichst jetzt aufbrechen. Ihr könnt Euch hier gerne noch beraten, wie ihr denkt mitzukommen und ob überhaupt, wenn ihr Euch Entschieden habt ihr findet mich bei den Pferden."

Kurz danach verließ Kane das Zelt und machte sich auf den Weg die letzten Pferde zu satteln und den Proviant aufzuladen. Dabei brachte einer der Untergebenden Kanes ihm sein prachtvolles Schwert.

Währendessen irgendwo anders in der Galaxie in einem riesigen runden Saal der die Höhe eines 100 Stock hohen Hochhauses besitzt und mit gigantischen Marmorsäulen ausgelegt ist. Von den Decken hängen riesige Seidene Tücher herab und geben dem Raum eine gespenstische Aura. An der einen Seite steht ein riesiger goldener mit Edelsteinen verzierter Thron und auf diesem Thron sitzt Carlos, wie ein riesiger Adler bereit jeden zu attackieren um an sein Fleisch von den bleichen Knochen zu fressen.
Durch eine Tür am andren Ende der Halle tritt ein schmächtig aussehender Mensch in die Halle ein und spricht mit höflicher Stimme, aber aus der man die Angst heraushört:
"Verehrter Carlos, der Verräter möchte Euch was mitteilen, er meint es wäre Wichtig was den Planeten Zthanterian angeht"
"Ihr könnt ihn gleich einlassen ich muss nur noch mein Gespräch mit dem Vertreter der Arbeiter zu Ende bringen", kam als ziemlich gleichgültige Antwort von Carlos und schon wandte er sich einem Mann zu der 10m vor dem Thron tief gebeugt niederkniet. "Also ihr seit der Meinung das zu viele Sklaven bei den hohen Arbeitszeiten sterben und wir ihnen mehr Freizeit gönnen sollten?" "Nun, es kann ... nicht... sein...äh sollte nicht. Es wäre besser wenn mehrer Menschen arbeiten können ohne Sklaverei und" "Schweig" unterbrach Carlos und sein Wort hallte durch die ganze Halle wieder. "Ihr seit um nichts besseres als ein dieser widerlichen Sklaven". Unerwartet und schnell sprang Carlos von seinem Thron auf und nahm sein neben dem Thron liegendes Schwert. In einem Sekundenbruchteil war er zu dem Arbeiter aufgeschlossen und versenkte sein Schwert in die Brust des Arbeiters bis es das Herz durchtrennte und auf seinem Rücken wieder zum Vorschein kam. Langsam sank der Mann auf seine Knie und eine Blutlache breitete sich auf dem Boden aus. Dann zog Carlos mit einem Ruck das Schwert wieder aus dem Mann heraus und ging wieder zu seinem Thron "Lasst in Wiederbeleben und schickt ihn zu den Sklaven, damit er weiß wie es ist dort zu arbeiten. Und nun lasst den Verräter herein, Diener" Während einige Soldaten den Leichnam zu einer Nebentür hinausschleppten machte der Diener zitternd die Haupttür auf um den Verräter am Volke Zthanterian hereinzulassen, Master Alderan.
"Mein Herr, ich bringe schlechte Neuigkeiten. Mit meiner Gabe der Vorausschau konnte ich sehen, das die LDA möglicherweise aufrüstet um Euch zu bezwingen"
Ein lautes lachen hallte durch die Hallen bevor Carlos antwortete: "Die LDA soll MIR gefährlich werden? MIR? Die halte ich doch mit meinem kleinen Finger in Zaum, aber was meint ihr mit möglicherweise? Ich dachte ihr könnte in die Zukunft sehen?"
"Nun ganz so leicht ist es nicht, ich habe die Gabe in die Zukunft zu sehen, aber leider kann ich auch nur viele der Möglichen Wahrscheinlichkeiten der Zukunft sehen.
"Irgendwie scheint mir dieser ganze Kram von Telepathie total überzogen zu sein, du hast mir gezeigt, das die ganze Kultur von Zthanterian auf der Benutzung der Telepathie beruht und auf den Gaben, die es dort unter den Herrscherhäusern gibt, aber bisher habe ich nichts bekommen. Ich habe schon hunderte von Telepathen von Zthanterian dir unterstellt, aber ich habe immer noch keine Ergebnisse gesehen, soll es dir genauso ergehen wie der der vor mir hier war und sein Blut hier lassen musste!" Daraufhin fiel Master Alderan auf das er in einer Blutlache stand und seine kostbaren Schuhe schon ganz rot waren. "Verdammt was habe ich gemacht? Ich habe alle von Zthanterian einen Wahnsinnigen ausgeliefert" dachte Master bei sich sagte aber: "Ich werde weiterhin dran arbeiten und bald werdet ihr ohne Schiffe reisen können. Ich muss nur die Drogendosis der Telepathen erst einmal erhöhen, dann sollten auch die ersten Ergebnisse vorliegen."
"Tut das, aber ich gebe Euch nur noch wenige Tage. Wenn ihr versagt wirst du ein schlimmeres Schicksal erleiden als den Tod! Und den Planeten werde ich auch komplett zerstören. Etwas was ich nicht haben kann, wird niemandem gehören! Und was die LDA angeht so wissen sie nicht wo ich bin und sie können von mir aus so viele Planeten verwüsten bis sie schwarz werden! Ich habe genug und die Menschen die dort arbeiten interessieren mich nicht! Ich habe mehr Vasallen als die LDA an Mitgliedern zählt. Nichts und Niemand wird mich besiegen! Und nun geht ich gebe Euch 4 Tage keine Minute länger um Euer Ziel zu erreichen ansonsten wird es die besagten Konsequenzen haben. GEHT und lasst Euch nicht mehr sehen bis ich die Telepathen für meine Ziele benutzen kann."

Während Dugrim Psycho und Ungrosch Zeit erkauft hatten indem sie die Aufklärer aufgehalten hatten, die Carlos Divisionen vorausgeeilt waren, durchsuchte Ungrosch das Wrack und bahnte sich einen Weg durch die Trümmer zur ehemaligen Kommandobrücke.
Nun kommt er mit einer kleinen Gruppe von Verletzten und einem hämischen Lachen zurück:" Lasst uns hier abhauen, hier wird es gleich ein riesiges Feuerwerk geben, in fünf Minuten kommen Carlos Truppen hier an und in fünfeinhalb wird sich dieses Schiff selbst zerstören, wir wollen doch nicht, dass ihm Technologie oder Gefangene in die Hände fallen !"

Ungrosch klettert wieder auf seinen Kampfläufer und nachdem er sich angekoppelt hat setzt sich die Gruppe in Bewegung, um nicht das gleiche Schicksal zu erleiden, dass auf Carlos Truppen warten.
Ein lautes Krachen riss Kane aus seinem Trance ähnlichem Zustand. Sofort war er auch schon von seinem Platz aufgesprungen und sah über dem Wald aus der Richtung des abgestützten Raumschiffes eine riesige Qualmwolke aufsteigen.
'Verdammt, fangen sie an den Wald zu bombardieren?' fragte sich Kane in Gedanken, während er von angsterfüllt zu Mikhail rannte um ihn nach dem Staus des Lagers zu fragen. Noch während er zur Kommandostelle lief, konnte er sich wieder ein bisschen Beruhigen und fing sogar schon an sich selbst wegen seinem Überstürzen Handeln zu ärgern und kaum war er angekommen wusste er auch schon dass diese Angst absolut übertrieben war.
Als er dann in die Kommandostelle eintritt hatte er auch schon wieder volle Kontrolle über seine inneren Ängste und konnte so wie es einem Herrscher geziemt eintreten.
"Wie sieht es aus Mikhail, kannst du mir sagen was die Explosion zu bedeuten hat?"

"Nicht direkt. Ich vermuten das die Reste des Schiffes explodiert sind, warum kann ich nicht sagen, aber eins ist klar es war sehr ungünstig für Carlos Truppen. Aber wenn ich Euch was Fragen darf, ihr habt doch gerade unser Energieschutzschild kontrolliert, wie sieht es aus?"

"Nun soweit ich Feststellen kann wird es noch ein paar Tage halten und uns vor Carlos Truppen Unsichtbar machen, aber es fängt an sich langsam zu destabilisieren, wir sollten alle Vorhandenen Telepathen, die hier im Lager sind, zusammenrufen, damit sie es erneuern können. Außerdem sollten wir so schnell wie möglich aufbrechen. Das Wetter wird bald
erheblich schlechter werden und dann kann man gar nicht mehr Reisen."

-In Memorial an AbsolutRaven.de - Bild von http://www.abolutraven.de-

Die Seite die wir verehrten, gelöscht durch Funpics Hand,

niemals werden wir sie je wieder erblicken, die schönen Texte und den Tand.

Die Bilder von vielen, Berlintour, Pokerrunden und viel mehr,

die sind nun alle verloren im ewigen Webgewirr.

Niemals wieder wird jemand auf dieser Seite, seine Meinung hinterlassen,

ob gut ob schlecht, die eigene Meinung forderte immer ihr Recht.

Nun ist sie verloren, zusammen mit all den anderen schönen Sachen,

denn eine Sicherung dieser Daten, die gibt es nicht und das ist gar nicht zum Lachen.

Lange wurde gebastelt und programmiert, bis diese Website entstanden war,

doch auch dieser Code, der ist nun furchtbar rar.

Welche Seite soll ich nun als Vorbild nehmen, welche Seite soll mich inspirieren,

wenn doch die neue Seite, wahrscheinlich, nicht besonderes mehr sein wird?

Wie konnte es eigentlich passieren, was erlaubte sich Funpic da,

das sie so viel Erinnerung und Träume, vernichtet haben in so kurzer Zeit, wie ich es noch nie sah.

Nicht mal einen Grund wollten sie nennen, für die Vernichtung dieser Erinnerung,

als wäre es nichts Wert, der geschriebene Text und die Bilder und all die Kommentare.

Dabei ist eine Website nur die digitale Form von Fotoalben und Tagebüchern, einem selbst unglaublich wichtig,

wieso darf Funpic diese Löschen, denn all dies ist nun auf immer nichtig.

Nichts Ungerechtes, nichts Falsches, nichts Ungesetzliches fand sich auf dieser Seite,

nur viele Zeugnisse über das Leben, dokumentiert mit Text und Bild und ganz viel Erinnerung.


In Erinnerung an einer ganze besonderen Webblog ?(

Hier geht es zu dem Text den René angesichts seines Verlustes seiner Website geschrieben hat.




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