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Aktuelles

Manchmal ist etwas so offensichtlich dass man einfach gar nichts mitbekommt. Es gibt auch immer wieder den einen oder anderen Test um seine Unfähigkeit etwas zu Erkennen zu bestätigen. Dann gibt es natürlich auch noch die fiesen Tests die sich nur als Test tarnen und man doch von vorneherein alles richtig gemacht hat.
Einer dieser Tests ist mir vor kurzem über den Weg gelaufen (nicht wörtlich zu nehmen, denn so viele Tests habe ich noch nicht laufen sehen). Damit es ein bisschen Spannender wird werde ich die faszinierenden Auflösungen erst im Kommentarteil anfügen, damit keiner zu früh in Versuchung gerät sich diese anzusehen.

Zähle, wie viele "F" in folgendem Text
vorkommen:

FINISHED FILES ARE THE RE-

SULT OF YEARS OF SCIENTIF-

IC STUDY COMBINED WITH THE

EXPERIENCE OF YEARS


Und alle "F" gefunden? Hier erst weiter lesen, wenn man sich sicher ist alle "F" gefunden zu haben.




Und auch drei "F" gefunden? Das ist nämlich die genaue Anzahl die ich auch selber gezählt hatte. Aber diese Antwort ist falsch. Es sind nämlich ganze sechs "F" in diesem Text zu finden.
Ein weiterer Versuch kann ja nicht schaden, also noch mal ans Werk und suchen 8)

Die ganze Auflösung befindet sich im ersten Kommentar und ist überraschend.

Da habe ich doch was ganz wichtiges hier gar nicht berichtet. Am Montag habe ich meinen 18 Monatsvertrag unterschrieben und bin damit ein richtiger Angestellter Beschäftigter. Bin auch jetzt schon fleißig bei der Arbeit :)
Mehr gibt es heute dann auch nicht unbedingt zu berichten, außer das noch Kieler Woche ist, aber da ich sowieso dazu keine Zeit habe wird ich wohl dieses Jahr nicht hingehen. Ein Verlust wäre es jedenfalls nicht unbedingt.

Es ist schon ein bisschen her das ich das Buch Eine kurze Geschichte von fast allem von Bill Bryson gelesen habe. Aber es hat mich sehr positiv überrascht, weswegen ich hier noch ein bisschen auf das Buch eingehen möchte. Bild eine kurze Geschichte von fast allem
Es ist nicht umsonst ein Spiegelbestseller, aber im Gegensatz zu so einigen anderen Bestsellern ,den ich überhaupt nichts abgewinnen konnte, hat mich dieses Buch in seinen Bann ziehen können.
Es geht in diesem Buch um bedeutende Forschungen und erklärt diese auch für viele Laien anschaulich. Natürlich geht das Buch nicht sehr tief in die Materie und kratzt gerade mal an der Oberfläche, aber man bekommt einen Eindruck von den Leistungen einzelner Menschen der Wissenschaft an sich und auch über die die Lebensläufe des ein oder anderem gescheiterten Wissenschaftlers. Insgesamt ist dieses Buch nur zu empfehlen, denn trotz der Wissensfülle hat es auch Witz und Ironie und läst sich flüssig und einfach lesen.
Auch ist es sehr Interessant in welchem Tempo sich die Erkenntnisse in den letzten 100 Jahren entwickelt haben und die heute allgemein gültigen Erkenntnisse, wie zum Beispiel die Plattentektonik, noch vor 40 Jahren als Unfug bezeichnet wurden. Über all dieses wird in dem Buch sehr anschaulich berichtet und lässt ein die Welt mit ganz neuen Augen sehen.

Es sind mir nicht gerade viele zeitgenössische russische Buchautoren bekannt, aber bei Sergej Lukianenko muss man sagen, dass er auch noch recht gut ist. Allein die Bücherreihe der Wächter Reihe haben mich schon in fantastische Welten entführen können ohne sie der realen Welt zu weit zu entrücken. Ein ähnliches Prinzip stellt sich auch bei dem neusten ins deutsche Übersetzte Buch Spektrum heraus. Bild des Buches SpektrumDie Geschichte spielt in unserer Zeit nur dass sich diese durch die Ankunft von mysteriösen Außerirdischen ein wenig gewandelt hat.
Diese Außerirdischen die sich selber Schließer nennen haben in Moskau und auch anderen Orten auf der Erde so genannte Tore eingerichtet, durch die es möglich ist zu anderen Planeten zu reisen. Als Preis für die Reise verlangen sie lediglich neue noch nicht erzählte Geschichten. So kann es leicht vorkommen dass schnell mal der ein oder andere auf einem Planten festsitzt, da er keine vernünftige Geschichte für die Rückreise zusammen bekommt.
Hier kommt Martin Igorjewitsch zum Einsatz, der als Privatdetektiv durch diese Tore reißt um diese Menschen wieder zurückzubringen. Auszeichnen kann er sich dadurch, dass ihm fast immer passende Geschichten für die Schließer findet um für seine Reisen durch das Tor auch zu bezahlen. Problematisch wird es nur erst dann nachdem er eine Tochter eines reichen Moskauer Bürgers zurückholen soll und sich in eine viel größere Geschichte um die Existenz des Universums und den Stillstand des Lebens einhandelt.
Insgesamt ist das 700 Seiten umfassende Buch spannend geschrieben und glänzt mit einem Ende das man bei weitem nicht erwarten würde. Sollte man allerdings keine Vorliebe für gute Fiktionsromane haben sollte man sich lieber ein anderes Buch suchen.
Was allerdings noch zu kritisieren ist, ist unter anderem die deutsche Übersetzung, die viel zu häufig das bayrische durchklingen lässt. So sind Passagen wie "die bei ihm freilich nur selten anzutreffen war" dann doch Gewöhnungsbedürftig für mich als Norddeutscher. Gerade am Anfang des Buches häufen sich diese typisch bayrischen Begriffe sehr stark, was einem dann doch schnell ein bisschen zuwiderläuft. Auch ist es gerade am Anfang des Buches zusätzlich auch schwer überhaupt in die Geschichte rein zu kommen, da man noch keine Ahnung hat worum es sich handelt und einige Schilderungen leichte Verwirrung erzeugen, aber nach einigen Seiten und der Erklärung um den derzeitigen Zustand der Erde versteht man dies schnell und kann sich ganz der spannenden Geschichte widmen und über gewisse kulinarische Köstlichkeiten lachen.

16.06.2007
Gestern Abend ging es zur ersten Pokernacht zu Timms Gasthof in Haale. Als erstes gab es ein sehr leckeres All-U-Can-Eat-Buffet bevor es dann auch mit dem Pokern um 8 Uhr los ging. Leider habe ich mich nicht ganz so gut halten können und bin gerade so von den 96 Teilnehmern unter die besseren 50% gekommen bevor ich in einen Idiotischen Spielzeug alles auf die letzte Karte gesetzt hatte. Dafür haben sich Johnas, Martin und Sascha doch erheblich besser gehalten. Während Johnas den 17. Platz belegte kam Sascha immerhin auf den 8. Platz und gewann damit ein T-Shirt während Martin sogar den 3. Platz belegen konnte und einen Gürtel gewann. Somit konnten wir dann auch um circa drei Uhr los. Insgesamt ist das dann ein sehr positives Ergebnis für dieses erste Pokerturnier für die Hohenwestedter Fraktion.
Einzig die Preise, die Ausnahmslos aus Sachpreisen bestanden, sind ein wenig kritisch zu sehen. So wäre ein Geldbetrag für den ersten Platz dann doch ein wenig wünschenswerter.
Die nächste Pokernacht findet dann am 13.7 statt und ich hoffe da werde ich dann auch mal einen besseren Platz belegen.

15.06.2007
Und der Himmel öffnete sich und...

Ok das ist nun definitiv zu hoch gegriffen, aber für mich ist es natürlich ein Erfolg sagen zu dürfen das ich nun meine 3 jährige Ausbildung erfolgreich mit 81,2% beendet habe. Insgesamt ist meine Vorstellung des Projekts ganz gut gelaufen und auch die Anschließenden Fragen waren ganz in Ordnung auch wenn sehr Weiträumig von WSUS zu Servern zu USVs weiter zur "Letzten Meile" über DSL zu Datenbanken und ihre Tabellenverknüpfung weiter zu IPs und Ports.
Also insgesamt sehr weit reichende Fragen. Dementsprechend wußte ich das ein oder andere leider auch nicht. Aber es hat insgesamt ja gereicht. Jetzt heißt es erstmal richtig arbeiten :)




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